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782 Onlinedienste in Rheinland-Pfalz gefunden

Quelle: Serviceportal Rheinland-Pfalz
Rheinland-Pfalz
  • Onlinedienst

    Jugendleitercard online beantragen

  • Onlinedienst

    ELSTER

    Ist ein bundeseinheitliches Verfahren zur elektronischen Übermittlung von beispielswiese Steuererklärungen an das Finanzamt. Mit „Mein ELSTER“ steht hierfür ein personalisierter, barrierefreier und plattformunabhängiger Zugang zu den elektronischen Diensten der Steuerverwaltung zur Verfügung.
  • Onlinedienst

    WeinInformationsPortal (WIP)

    Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz ermöglicht mit Hilfe des WeinInformationsPortal (WIP) einen Online-Zugriff auf die Daten eines Betriebes.
  • Onlinedienst

    Online Bewerbung der Polizei Rheinland-Pfalz

    Die Polizei Rheinland-Pfalz führte 2015 die Online-Bewerbung ein. Das Bewerbungsverfahren für das Bachelorstudium Polizeidienst wird seitdem ausschließlich online abgewickelt und bildet seither einheitliches, zukunftsorientiertes und vor allem bewerberfreundliches Bewerbungsverfahren.
  • Onlinedienst

    Förderung kriminalpräventiver Projekte

    Regional durchgeführte Projekte und Maßnahmen dienen der Kriminalprävention in Rheinland-Pfalz. Sie geben neue Impulse und stellen die Kontinuität und den Bezug zu lokalen Bedürfnissen der kriminalpräventiven Arbeit in unserem Bundesland sicher.
  • Onlinedienst

    Onlinewache

    Die Onlinewache – auch Internetwache genannt – ist ein zusätzliches Serviceangebot der deutschen Polizei. Sie wurden durch eine Straftat geschädigt, haben verdächtigte Beobachtungen gemacht oder verdächtige Personen beobachtet? Dann können Sie über ein Online-Formular eine Strafanzeige erstatten oder der Polizei Hinweise / Mitteilungen senden. Verkehrsunfälle und Delikte mit komplexen Sachverhalten melden Sie bitte direkt bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle. Bei Straftaten, die unter Androhung oder Anwendung von Gewalt erfolgt sind, wenden Sie sich bitte sofort an die Polizei – persönlich oder über Notruf 110.
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    Service-Portal Zentrale Bußgeldstelle Rheinland-Pfalz

    Durch das Serviceangebot der Bußgeldstelle beim Polizeipräsidium Rheinpfalz, können sich Bürgerinnen und Bürger in wenigen Schritten elektronisch zu bei der ZBS geführten Verkehrsordnungswirdrigkeitenverfahren äußern. Damit entfällt der Weg zum Briefkasten und das Porto für den Antwortbrief.
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    Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bei Verdienstausfall beantragen (§ 56 IfSG)

  • Onlinedienst

    Bewerbung um Aufnahme in den Vorbereitungsdienst in Rheinland-Pfalz

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    Bewerbung um Einstellung in den Schuldienst im Rahmen des Seiteneinsteigerprogramms

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    Elektronische Abwasserabgabenerhebung

    Das Land RLP hat zur Abgabe der Erklärungen und Anzeigen nach den Abwasserabgabegesetzen die Fachanwendung „eAbwAG“ entwickelt, die seit 2016 verpflichtend zu verwenden ist.
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    KaVKA-42.BV (Kataster zur Erfassung von Verdunstungskühlan-lagen 42. BImSchV)

    Betreiber von Anlagen, die unter den Anwendungsbereich der 42. BImSchV fallen, zeigen in der Web-Anwendung KaVKA-42.BV den zuständigen Behörden diese Anlagen an, melden Maßnah-menwert-überschreitungen und teilen die Ergebnisse von Überprü-fungen des ordnungsgemäßem Anlagenbetriebs mit.
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    eWaCent

    Fachanwendung „eWaCent“ dient der Einreichung der Erklärung zur Wasserentnahme bis zum 1. März. Anzugeben sind in der Erklärung die im Vorjahr entnommen Wassermengen als auch eine Prognose der voraussichtlichen Entnahmemengen im laufenden Jahr, sodass das Wasserentnahmeentgelt berechnet werden kann.
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    Online-Bodenkarten

    Daten, die zum Thema vorsorgender Bodenschutz in Rheinland-Pfalz vorliegen, werden in Kartenwerken online per Map-Viewer über die Homepage des Landesamtes für Geologie und Bergbau (LGB) der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt (z.B. Bodeneigen-schaften, Bodenfunktionen, Bodenerosionsgefährdung).
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    Antrag für die Aufnahme in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen (AVPQ)

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    Hochschulstart Bewerbungsportal

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    Elterngeld Digital

    Der Online-Dienst "ElterngeldDigital" ermöglicht es Eltern, Elterngeld bequem, medienbruchfrei und volldigital von zu Hause aus in derzeitig 10 Bundesländern zu beantragen.   Zunächst müssen sich die Nutzer auf der Plattform registrieren und entweder ein BundID-Konto (volldigitaler Antrag) oder ein Elterngeld-Digital-Konto (Unterschrift und Antragseinreichung analog) erstellen. Dies erfordert die Eingabe persönlicher Daten und die Bestätigung der Registrierung per E-Mail. Nach der Anmeldung können die Nutzer das Antragsformular online ausfüllen. Hierbei werden verschiedene Informationen abgefragt, wie zum Beispiel persönliche Daten, Angaben zum Kind, zu den Eltern und zum Einkommen. Elementarer Bestandteil ist der Monatsplaner, in denen die Eltern die Elterngeldmonate sowie ElterngeldPlus und Partnerschaftsmonate bestimmen können. Im nächsten Schritt müssen die erforderlichen Dokumente hochgeladen werden. Dies umfasst unter anderem Geburtsurkunden, Einkommensnachweise und gegebenenfalls Bescheinigungen des Arbeitgebers und ist nicht bei postalischen Anträgen möglich. Nachdem alle Angaben gemacht, der Monatsplaner ausgefüllt und alle Dokumente hochgeladen wurden, kann der Antrag elektronisch eingereicht oder ausgedruckt und unterschrieben postalisch eingereicht werden. Ferner ist es möglich, den Antrag auch mittels Mantelbogen einzureichen. In dem Fall werden die Daten und Nachweise digital übertragen, es muss dann ein Unterschriftenblatt von den Eltern aber postalisch eingereicht werden. Maßgeblich für den Antrag ist aber der Eingang des Unterschriftenblattes bei der Elterngeldstelle. Eine Bestätigung des Eingangs wird bei elektronischer Übermittlung per E-Mail versendet. Der Antrag wird dann von der zuständigen Elterngeldstelle geprüft. Bei Rückfragen oder fehlenden Unterlagen wird der Antragsteller kontaktiert. Nach erfolgreicher Prüfung wird der Elterngeldbescheid zugestellt. Die Nutzung des Online-Dienstes "ElterngeldDigital" ist kostenfrei. Es fallen daher keine Gebühren für die Registrierung, das Ausfüllen und Einreichen des Antrags an. Der Antrag auf Elterngeld sollte möglichst frühzeitig nach der Geburt des Kindes gestellt werden und kann daher bereits im Vorfeld vorbereitet und zwischengespeichert werden. Der Antrag kann aber erst nach der Geburt abgeschlossen werden. Es wird empfohlen, den Antrag spätestens 3 Monate nach der Geburt einzureichen, da nur bis zu 3 Monate rückwirkend ab Antragstellung genehmigt werden kann. Für die Beantragung von Elterngeld über den Online-Dienst werden unter anderem folgende Dokumente benötigt: - Geburtsurkunde des Kindes: Nachweis der Geburt. - Einkommensnachweise: Lohn- oder Gehaltsabrechnungen der letzten 12 Monate vor der Geburt des Kindes. - Bescheinigung des Arbeitgebers: Bestätigung über den Zeitraum und die Höhe des Mutterschaftsgeldes bzw. des Elterngeldes. - Nachweis über den Bezug von Mutterschaftsgeld: Falls zutreffend. - Nachweis über den Bezug von Arbeitslosengeld: Falls zutreffend.
  • Onlinedienst

    Pflanzenschutz – Sachkundenachweis - Online

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    Online-Verfahren Europäischer Berufsausweis

  • Onlinedienst

    Betriebliche Umweltdaten Bericht Erstattung (BUBE)

    BUBE ist eine webbasierte Anwendung für den gesamten Berichtserstattungsprozess nach: - E-PRTR-VO/SchadRegProt AG - 11. BImSchV (Emissionserklärungsverordnung) - 13. und 17. BImSchV (GFA). Der Berichterstattungsprozess beinhaltet die Datenerfassung, die Berichtsabgabe gegenüber der zuständigen Behör
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